Ich fasse Deine Fragen hier einmal zusammen und versuche sie diesmal zu beantworten:
>> das originale Video Signal und das Sync Signal auf eine Chinch Buchse zusammenführt
Das reicht, bei meinem 8512 habe ich statt LS00 ein HC86 (XOR) benutzt, um die Polarität der Signale notfalls auf einfache weise ändern zu können - reine Vorsichtsmaßname...
Hier beispielhaft ein Schaltplanauszug aus meiner PCW-IO PCB in meiner Velleman-Joyce
Im oberen Teil ist die Lösung mit den 2 Widerständen. Im unteren Teil meine etwas "komplexere" BAS-Aufbereitung, die oben im Kastensymbol steckt. Letzteres muß man nicht haben, die Widerstands-Lösung reicht. Die Doppellösung ist/war mehr zum experimentieren.
>> Dieses Verhalten mit dem weißen Schirm hatte ich auch auf dem originalen Röhrenbildschirm beoachtet
Das ist das typische Verhalten, wenn keine Boot-Diskette gefunden wird. Macht mein 8512 auch so.
>> Die +24V fehlen an der Stromversorgung, alles andere ist da.
Beim 8512 sind die +24V für den AMSTRAD-Drucker. Ich vermute mal, beim 9512 ist das auch so. Das Mainboard schleift die vom ext. Netzteil nur duch. Also erst einmal kein Grund zur Besognis. Bei meiner Vellman-Joyce habe ich einen 12V-to-24V Wandler später dafür benutzt.
>> IC109 auf dem Mainboard neben IC108 (74HC373) ist ja nicht bestückt und ich denke es ist das Bootrom ...?
Gut möglich. Was AMSTRAD da ev. mit vor hatte -> ??? Was der Druck-Controller nach dem Einschalten macht, hatte ich ja schon erwähnt.
>> Vermute mittlerweile das Teil ist nicht defekt und mir fehlt eine bootfähige Diskette?
...vermutlich. Das bootverhalten ist erwartungsgemäß bei fehlender Diskette.
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- 26.05.2026, 18:01
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- Thema: PCW9512 Mainboard Umbau ...
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- 25.05.2026, 10:24
- Forum: Hardware
- Thema: PCW9512 Mainboard Umbau ...
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Re: PCW9512 Mainboard Umbau ...
Hier die zip-Files von CPM-Box und einige Disk-Images (inkl. Boot-Disk zum PCW-9512) - falls nicht ohnehin bereits gefunden/vorhanden. Das zip mit den Boot-Disk stammt aus dem CPCwiki-Forum. Der Emulator ist von HabiSoft. Mit dem Emulator kannst Du dein Boot-Image auf Funktion überprüfen. Das Emulator-Mnual ist mit grüner Schrift auf der Web-Seite und im pdf kaum lesbar - da habe ich etwas nachgeholfen, ebenso beim Inhaltsverzeichnis.
- 24.05.2026, 17:16
- Forum: Hardware
- Thema: PCW9512 Mainboard Umbau ...
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Re: PCW9512 Mainboard Umbau ...
Moin Lukas,
>> Das Projekt habe ich erstmal bei Seite gelegt, auf dem Dachboden in die letzte hintere Ecke.
Das hört sich für mich wie "Aufgegeben" an. Ist Dir wegen der am Joyce Mainboard vertauschten Belegung der +5V u.+ 12V das 3.5"-Laufwerk abgeraucht ? Das ist eines der ganz bösen Flallstricke an der Joyce - leider. Falls ja, ich habe hier noch ein 3.5-Zoll Laufwerk als Staubfänger liegen mit den ich Dir aushelfen kann.
>> Shugart Adapter Kabel ist im Netz nicht eindeutig genug
Wohl war. In allen mir bekannten Lösungsvorschlägen nur was für geübte "Frickler". Aus dem Grunde habe ich von vornherein auf eine Platinenadapter-Lösung gesetzt. Das ist deutlich stabiler bzw. betriebsicher.
>> Floppy Images sind schlecht zu finden die man mit z.B. mit einem Linux System auf Disketten aufspielen kann
Da von Anfang an bei mir Goteks am Zuge waren, habe ich mich mit dieser Thematik nicht auseinander gesetzt. Aber das läßt sich nachholen...
Es gibt genügend Boot-Images, die sich im CPMbox-Emulator nutzen lassen. Da die Joyce das CPM aus einer Datei bootet und die Spur 0 unbeachtet läßt, sollte ein Umkopieren auf eine 3.5"-Floppy auf File-Ebene machbar sein. Das setzt auf meiner Seite jedoch etwas bastelei vorraus, derzeit habe ich hierfür keine Hardware mit der sich das überprüfen läßt, zur Verfügung.
Bist Du in Göttingen auf der "Bitte-8-Bit" mit dabei ? Wenn ja, könnte man dort das ganze besprechen.
Hier ein 7zip-Archiv mit einigen Bilder zum Kabel- u. Power-Adapter (extrahiert aus meinen Forums-Beiträgen). Die Bilder zum Power-Adapter habe ich nicht finden können, keine Ahnung in welchem 7zip die stecken, Deshalb nur 2D-Zeichnungen:
Da wäre noch:
Die Joyce hat, wie Paul schon andeutete, kein Boot-ROM. Das steckt in Form eines Boot-Loaders im Druck-Prozessor. Dieser liefert dem Z80 byteweise den Boot-Code nach dem Einschalten und ersetzt somit das ROM. Das hat AMSTRAD ausgesprochen Trickreich gelöst. Mit dem Nachteil, das sich das Boot-ROM nicht austauschen läßt.
>> Das Projekt habe ich erstmal bei Seite gelegt, auf dem Dachboden in die letzte hintere Ecke.
Das hört sich für mich wie "Aufgegeben" an. Ist Dir wegen der am Joyce Mainboard vertauschten Belegung der +5V u.+ 12V das 3.5"-Laufwerk abgeraucht ? Das ist eines der ganz bösen Flallstricke an der Joyce - leider. Falls ja, ich habe hier noch ein 3.5-Zoll Laufwerk als Staubfänger liegen mit den ich Dir aushelfen kann.
>> Shugart Adapter Kabel ist im Netz nicht eindeutig genug
Wohl war. In allen mir bekannten Lösungsvorschlägen nur was für geübte "Frickler". Aus dem Grunde habe ich von vornherein auf eine Platinenadapter-Lösung gesetzt. Das ist deutlich stabiler bzw. betriebsicher.
>> Floppy Images sind schlecht zu finden die man mit z.B. mit einem Linux System auf Disketten aufspielen kann
Da von Anfang an bei mir Goteks am Zuge waren, habe ich mich mit dieser Thematik nicht auseinander gesetzt. Aber das läßt sich nachholen...
Es gibt genügend Boot-Images, die sich im CPMbox-Emulator nutzen lassen. Da die Joyce das CPM aus einer Datei bootet und die Spur 0 unbeachtet läßt, sollte ein Umkopieren auf eine 3.5"-Floppy auf File-Ebene machbar sein. Das setzt auf meiner Seite jedoch etwas bastelei vorraus, derzeit habe ich hierfür keine Hardware mit der sich das überprüfen läßt, zur Verfügung.
Bist Du in Göttingen auf der "Bitte-8-Bit" mit dabei ? Wenn ja, könnte man dort das ganze besprechen.
Hier ein 7zip-Archiv mit einigen Bilder zum Kabel- u. Power-Adapter (extrahiert aus meinen Forums-Beiträgen). Die Bilder zum Power-Adapter habe ich nicht finden können, keine Ahnung in welchem 7zip die stecken, Deshalb nur 2D-Zeichnungen:
Da wäre noch:
Die Joyce hat, wie Paul schon andeutete, kein Boot-ROM. Das steckt in Form eines Boot-Loaders im Druck-Prozessor. Dieser liefert dem Z80 byteweise den Boot-Code nach dem Einschalten und ersetzt somit das ROM. Das hat AMSTRAD ausgesprochen Trickreich gelöst. Mit dem Nachteil, das sich das Boot-ROM nicht austauschen läßt.
- 24.05.2026, 10:03
- Forum: Hardware
- Thema: PCW9512 Mainboard Umbau ...
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Re: PCW9512 Mainboard Umbau ...
Moin Lukas,
ich kann mich erst jetzt melden, war vom 15.05 bis jetzt im Urlaub.
Wie Paul schon angemerkt hat, habe ich meine Joyce in ein Velleman Schalengehäuse eingebaut - super Sache, da sehr kompakt. Was die Nutzung der 3"- oder auch 3.5" Floppylaufwerke angeht, habe ich, wie auch in meinen Forumsbeiträgen zusehen, von vornherein auf Gotek Floppy-Emulatoren gesetzt. Im Zusammenspiel mit dem CPM-Box Joyce-Emulator ist der Datenaustausch PC <-> Joyce so deutlich einfacher. Vermutlich hast Du meine Ausführungen bezgl. Joyce-Mainboard u. Velleman-Gehäuse schon gelesen ? Sind noch Fragen offen ? Da ich für den Einbau des Joyce-Mainboards reichlich gebrauch von meinem 3D-Drucker mache, ist die Umsetzung nicht für jeden leicht machbar.
Sollte es Dir wichtig sein die Joyce im Originalgehäuse vor dir stehen zu haben, kann ich mit einem Original aushelfen. Ich beabsichtige meine Original-Joyce abzugeben, da ich zu viele (Joyce) habe und aus Platzgründen mein Retro-Park reduzieren muß. Was ich da alles um- und angebaut habe, ist auch im Forum (Hardware) zu finden.
ich kann mich erst jetzt melden, war vom 15.05 bis jetzt im Urlaub.
Wie Paul schon angemerkt hat, habe ich meine Joyce in ein Velleman Schalengehäuse eingebaut - super Sache, da sehr kompakt. Was die Nutzung der 3"- oder auch 3.5" Floppylaufwerke angeht, habe ich, wie auch in meinen Forumsbeiträgen zusehen, von vornherein auf Gotek Floppy-Emulatoren gesetzt. Im Zusammenspiel mit dem CPM-Box Joyce-Emulator ist der Datenaustausch PC <-> Joyce so deutlich einfacher. Vermutlich hast Du meine Ausführungen bezgl. Joyce-Mainboard u. Velleman-Gehäuse schon gelesen ? Sind noch Fragen offen ? Da ich für den Einbau des Joyce-Mainboards reichlich gebrauch von meinem 3D-Drucker mache, ist die Umsetzung nicht für jeden leicht machbar.
Sollte es Dir wichtig sein die Joyce im Originalgehäuse vor dir stehen zu haben, kann ich mit einem Original aushelfen. Ich beabsichtige meine Original-Joyce abzugeben, da ich zu viele (Joyce) habe und aus Platzgründen mein Retro-Park reduzieren muß. Was ich da alles um- und angebaut habe, ist auch im Forum (Hardware) zu finden.
- 04.12.2025, 21:45
- Forum: Hardware
- Thema: Die Velleman-Joyce bekommt OLED's
- Antworten: 0
- Zugriffe: 2117
Die Velleman-Joyce bekommt OLED's
Nachdem bei unseren Klubtreffen im September diesen Jahres im großen Stil
OLEDs in die Gotek-Einbaurahmen der Joycys eingebaut wurden, konnte ich
nicht umhin, über eine Renouvierung der Goteks in meiner Velleman-Joyce
nachzudenken. Drehencoder und 0.96" OLED-Display fanden sich kostenspa-
rend in der Bastelkiste, der Rest ist ein Fall für den 3D-Drucker. Der
Drehknopf ließ sich vom Einbaurahmen für die Original-Joyce übernehmen,
lediglich der Einbaurahmen ist eine Neukonstruktion. Hier wollte ich den
Krampf aus der Konvertierung von stl nach step mit den Dreieckflächen nicht
weitertragen. Bein Drehencoder fiel die Wahl auf eine Variante mit kleiner
PCB und 4-pol Pin-Header. So genügt es 10cm Jumperkabel zu beschaffen
und den Verbindungsaufbau von OLED u. Drehencoder zur Gotek-PCB durch
Steckverbindungen zu bewerkstelligen. Auf der Gotek-PCB muß ein 2x3 90°
Pin-Header für den Anschluß des Drehencoders nachgesetzt werden. Der
Anschluß von Drehencoder u.OLED ist entsprechend der Anleitung "Hardware-
Mods" vorzunehmen. In dem pdf ist alles notwendige bebildert und beschrieben.
Im 7zip-Archiv ist neben den stl- u. step-Dateien auch eine 2D-Zeichnung
der Mechanik als pdf enthalten. Im Ordner Fotos sind Bilder der fertig
eingebauten Einbaurahmen. Die Hexagon-Standfüsse entsprechen dem mecha-
nischen Raster zur Befestigung der Gotek Gehäuse. Also nur altraus und
neu an der gleichen Stelle wieder festschrauben. Da die Frontblende
größere Durchbrüche erhalten hat, gibt es die auch neu. Einmal geteilt,
also linke und rechte Hälfte und einmal in einem Stück für diejenigen,
deren Drucker die ganze Frontblende in einem Stück drucken kann. Die kleine
Blende welche den Teilungsspalt überdreckt, wird weiterhin verwendet.
Mit sieht einfach besser aus. Im 7zip-Archiv ist auch eine neue FF.CFG
mit den entsprechende Einträgen für die korrekte Ansteuerung der OLED-
Displays. Hier kann jeder frank und frei auch seine eigenen Vorstellungen
umsetzen. Ist halt als einfache Einstiegshilfe für den Anfang gedacht.
Diesmal mußte ich zur Befestigung des Drehencoders eine Madenschraube hinzuziehen. Was
hier wichtig ist steht in der 2D-Zeichnung. Der Drehknopf sitzt fest genug
auf der Encoderachse.
OLEDs in die Gotek-Einbaurahmen der Joycys eingebaut wurden, konnte ich
nicht umhin, über eine Renouvierung der Goteks in meiner Velleman-Joyce
nachzudenken. Drehencoder und 0.96" OLED-Display fanden sich kostenspa-
rend in der Bastelkiste, der Rest ist ein Fall für den 3D-Drucker. Der
Drehknopf ließ sich vom Einbaurahmen für die Original-Joyce übernehmen,
lediglich der Einbaurahmen ist eine Neukonstruktion. Hier wollte ich den
Krampf aus der Konvertierung von stl nach step mit den Dreieckflächen nicht
weitertragen. Bein Drehencoder fiel die Wahl auf eine Variante mit kleiner
PCB und 4-pol Pin-Header. So genügt es 10cm Jumperkabel zu beschaffen
und den Verbindungsaufbau von OLED u. Drehencoder zur Gotek-PCB durch
Steckverbindungen zu bewerkstelligen. Auf der Gotek-PCB muß ein 2x3 90°
Pin-Header für den Anschluß des Drehencoders nachgesetzt werden. Der
Anschluß von Drehencoder u.OLED ist entsprechend der Anleitung "Hardware-
Mods" vorzunehmen. In dem pdf ist alles notwendige bebildert und beschrieben.
Im 7zip-Archiv ist neben den stl- u. step-Dateien auch eine 2D-Zeichnung
der Mechanik als pdf enthalten. Im Ordner Fotos sind Bilder der fertig
eingebauten Einbaurahmen. Die Hexagon-Standfüsse entsprechen dem mecha-
nischen Raster zur Befestigung der Gotek Gehäuse. Also nur altraus und
neu an der gleichen Stelle wieder festschrauben. Da die Frontblende
größere Durchbrüche erhalten hat, gibt es die auch neu. Einmal geteilt,
also linke und rechte Hälfte und einmal in einem Stück für diejenigen,
deren Drucker die ganze Frontblende in einem Stück drucken kann. Die kleine
Blende welche den Teilungsspalt überdreckt, wird weiterhin verwendet.
Mit sieht einfach besser aus. Im 7zip-Archiv ist auch eine neue FF.CFG
mit den entsprechende Einträgen für die korrekte Ansteuerung der OLED-
Displays. Hier kann jeder frank und frei auch seine eigenen Vorstellungen
umsetzen. Ist halt als einfache Einstiegshilfe für den Anfang gedacht.
Diesmal mußte ich zur Befestigung des Drehencoders eine Madenschraube hinzuziehen. Was
hier wichtig ist steht in der 2D-Zeichnung. Der Drehknopf sitzt fest genug
auf der Encoderachse.
- 09.10.2025, 20:19
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- Thema: Gotek Laufwerk wie werden die 20 Slots bespielt?
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Re: Gotek Laufwerk wie werden die 20 Slots bespielt?
Habe heute einmal nach dem Handbuch zum HxC-Emulator gesucht und mir die Funktionsbeschreibung durchgelesen. Die Möglichkeit mit einem HxC-Einschub 2 Laufwerke emulieren zu können, ist recht komfortabel. Das geht so beim Gotek nicht. Da muß für jedes Laufwerk ein Gotek herhalten.
- 09.10.2025, 20:19
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- Thema: Gotek Laufwerk wie werden die 20 Slots bespielt?
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Re: Gotek Laufwerk wie werden die 20 Slots bespielt?
Habe heute einmal nach dem Handbuch zum HxC-Emulator gesucht und mir die Funktionsbeschreibung durchgelesen. Die Möglichkeit mit einem HxC-Einschub 2 Laufwerke emulieren zu können, ist recht komfortabel. Das geht so beim Gotek nicht. Da muß für jedes Laufwerk ein Gotek herhalten.
- 08.10.2025, 16:14
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- Thema: Gotek Laufwerk wie werden die 20 Slots bespielt?
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Re: Gotek Laufwerk wie werden die 20 Slots bespielt?
Aus reiner Neugier, wenn Du diese Erweiterung gemacht hast, berichte doch bitte wie sich das CPM dazu stellt. Einfach das Laufwerk A verschwinden und stattdessen ein Laufwerk B erscheinen zu lassen ist ungewöhnlich.Jetzt versuche ich das Gotek als A und B Laufwerk umschaltbar umzurüsten…
- 06.10.2025, 20:08
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- Thema: Gotek Laufwerk wie werden die 20 Slots bespielt?
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Re: Gotek Laufwerk wie werden die 20 Slots bespielt?
Genau so. '000' = 'DSKA0000.DSK'. Bei '001' = 'DSKA0001.DSK' usw.@kurt: du wählst bei dir eine Nummer und die Joyce verwendet dann Nummer.DSK bei dir?
- 06.10.2025, 09:50
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- Thema: Gotek Laufwerk wie werden die 20 Slots bespielt?
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Re: Gotek Laufwerk wie werden die 20 Slots bespielt?
Vielleicht kann sich 'xesrjb', Jörg oder jemand anderes zum Thema "HxC" mit einer Beschreibung und ein paar Bildern dazu äußern. Ich selbst habe aktuell keine rechte Vorstellung, um was es in xesrjb's Fall genau geht. Für die Gotek's kenne ich nur FlashFloppy, daher auch meine Fehlinterpretation.